Was man hat… (Teil 3)


343726_web_R_by_Simone_Hainz_pixelio.deHat die böse Rotzefee mich auf der Zielgeraden des zur Neige gehenden Jahres doch noch dahingerafft! Da trinke ich brav (fast) täglich einen frisch gepressten O-Saft mit Ingwer, bewege mich ständig an der frischen Luft (außer in den letzten 4 Wochen) und was hat es genutzt? Nüscht!

Aber der Reihe nach:
Hi, ich bin wieder da! Eigentlich wollte ich ja nur vier chillige Gammelwochen absolvieren. Das habe ich auch. Brav gefüllt von 3-Mal-Pro-Woche-Fitnessbuden-Besuchen, bei denen ich fröhlich (und rückenfreundlich) Fahrrad fuhr. Dazu gibt es in unserer lokalen Eisenbiegerstube neben den allbekannten Fahrrad-Ergometern noch spezielle Rückenstütz-Varianten (neudeutsch: Recumbent-Bikes). Ein Traum im Sitzen! Da könnte ich stundenlang radeln! Aber: die böse Uhr! Freizeit ist rar gesät und es wollen auch noch andere Geräte benutzt werden.

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Lendenwirbelsäulenbandscheibenschonend.
© matrixfitness.com

Zum Beispiel eine ebenso interessante wie herausfordernde Variante des klassischen Crosstrainers: dieser Crosstrainer lässt als spaßiges Extra eine Höheneinstellung zu, was die Tritthöhe ziemlich drastisch erhöhen kann! Das ist dann in etwa so, als würde man eine gute halbe Stunde lang tierisch hohe Treppenstufen erklimmen. Nur, damit ihr euch das ungefähr vorstellen könnt. Fies & gut für den Popo, wie mir ein eindrucksvoller Muskelkater am nächsten Tag bescheinigte!
Nach ein paar Einheiten gewöhnt sich der Hintern (und der restliche Körper) an das ganz neue Martyrium, und ab jetzt ist es bloß noch anstrengend. Gewürzt mit ein paar kleinen Krafteinheiten für Rücken, Bauch, Hüften und Schultern vergehen die 4 Wochen raketengleich, und schon starte ich endlich wieder zu einem kleinen Außeneinsatz am Heimatort!


Du liiieber Gott, ist das anstrengend! Rückblickend kann ich nur vermuten, dass dort bereits die ersten bösen Bakterien meinen Körper verseucht haben, mein Puls will gar nicht mehr ´runtergehen. Guuut, ich bin auch relativ zügig unterwegs, aber ja auch nicht zum ersten Mal! Watt solls, Spaß hat´s auf  jeden Fall gemacht. Am 22. Dezember hat es mich dann erwischt. Eine fette Erkältung, die immer noch meine müden Knochen beutelt, bemächtigte sich meiner. Einmal im Jahr passierts eben. Aber, und jetzt komme ich rückwirkend zur Beitrags-Überschrift, damit wäre das dann für ein weiteres Jahr abgehakt. Und wehe nicht!!!!
Gute Besserung vorausgesetzt steht einem schönen (eigenen) 2014-Begrüßungs-Neujahrslauf nix im Wege. Nun, ich lasse mich überraschen…

(Bildquelle Teddy: Simone Hainz  / pixelio.de)

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2 Responses to Was man hat… (Teil 3)

  1. Nils sagt:

    Ha, gute Einstellung! In diesem Jahr sollte das Thema Krankheit dann ja abgehakt sein! 😉

    Dieser höhenverstellbare Crosstrainer klingt interessant. Dachte erst, dass der eine Steigung simulieren kann. Aber einstellbar ist nur der „Hub“ für die Füße, oder?

    Gute Besserung jedenfalls! Ich versuche auch bei einem Neujahrslauf wieder mein Glück… 🙂

    • ThomasThomas sagt:

      Nicht nur in DIESEM Jahr, sondern für EIN GANZES Jahr! 🙂

      Richtig, am Crosstrainer stellt man den Hub ein. Eine Steigung ist ja auch schwer zu simulieren, da man sich ja nicht wie auf einem Laufband „vorwärts“ bewegt sondern quasi auf der Stelle tritt. Im Falle dieses speziellen Crosstrainers ist das ein ganz ordentlicher Kniehub!

      Danke für die Besserungswünsche.
      Der Neujahrslauf bei mir ist ein ganz „privater“, das heißt ich laufe ihn allein. Ganz ohne Tempovorgabe, einfach nur für jeden Monat ein Kilometer… 🙂

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